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Suchbegriff: Jerome Powell

Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank und betont deren entscheidende Rolle bei der Kontrolle der Inflation und der Wahrung der Finanzstabilität. Er geht auf Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve ein, bekräftigt die fortgesetzte Zusammenarbeit mit der Fed und skizziert die Bemühungen der EZB, die finanzielle Autonomie Europas durch Vereinfachung der Regulierung, verstärkte Aufsicht und Förderung der internationalen Rolle des Euro zu stärken und gleichzeitig robuste Kapitalanforderungen für europäische Banken aufrechtzuerhalten.
Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der niederländischen Rentenreform auf die globalen Anleihemärkte, wobei die Schweizer Finanzmärkte durch sinkende Langfristzinsen und Swapsätze betroffen sind. Er behandelt auch Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank angesichts politischer Druckausübung und analysiert die Entwicklung der Zinsstrukturkurven auf den europäischen Märkten, darunter in der Schweiz, in Deutschland und in der Eurozone.
Der jüngste Beige Book-Bericht der US-Notenbank zeigt, dass die US-Wirtschaft in acht von zwölf Distrikten gewachsen ist, mit moderaten Preissteigerungen und stabiler Beschäftigungslage. Es wird erwartet, dass die Fed die aktuellen Zinssätze bei 3,50-3,75 % belassen wird, wobei die Märkte bis Juni keine weiteren Senkungen erwarten. Die Aussichten für die kommenden Monate bleiben trotz einer Inflationsrate von 2,7 % im Dezember leicht optimistisch.
Die Trump-Regierung hat ein Strafverfahren gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, eingeleitet, was zu Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank geführt hat. Ökonomen warnen davor, dass politischer Druck auf die Geldpolitik zu Inflation, einer Schwächung des Dollars und möglichen globalen Finanzturbulenzen führen könnte, wobei die Türkei als warnendes Beispiel angeführt wird. Zentralbankchefs weltweit haben ihre Solidarität mit Powell bekundet und betont, wie wichtig die Aufrechterhaltung einer unabhängigen Geldpolitik für die wirtschaftliche Stabilität ist.
Trotz der jüngsten politischen Unsicherheiten durch die Trump-Regierung, darunter kontroverse Maßnahmen und Anschuldigungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, erreichen wichtige Aktienindizes wie der S&P 500 und der DAX weiterhin Rekordhöhen. Der Artikel untersucht die Widerstandsfähigkeit der Anleger gegenüber politischen Schwankungen und rät gleichzeitig zur Vorsicht bei US-Investitionen angesichts der Einmischung der Regierung in die Eigentumsrechte von Unternehmen.
Neel Kashkari, Mitglied des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, erklärt, es sei „viel zu früh” für Zinssenkungen, diese seien jedoch später im Jahr möglich, sollten sich die Bedingungen verbessern. Der Artikel beleuchtet die internen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Fed hinsichtlich der Geldpolitik angesichts des Drucks der Trump-Regierung, die Zinsen zu senken, sowie die Spannungen zwischen politischen Forderungen und der Unabhängigkeit der Zentralbank.
Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Martin Schlegel, hat sich öffentlich hinter den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, gestellt und ihn gegen Kritik und rechtliche Drohungen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump verteidigt. Der Artikel bezeichnet Schlegels Haltung als mutig und positiv, da er die Unabhängigkeit der Zentralbank gegen politische Einmischung verteidigt, während das US-Justizministerium Powell Berichten zufolge mit Anklagen droht.
Die Inflation in den USA blieb im Dezember mit 2,7 % stabil und entsprach damit den Erwartungen, während die Kerninflation unerwartet bei 2,6 % statt bei den prognostizierten 2,7 % blieb. Es wird erwartet, dass die US-Notenbank ihre aktuellen Zinssätze angesichts der politischen Spannungen zwischen Fed-Chef Powell und Präsident Trump, der strafrechtliche Ermittlungen gegen Powell eingeleitet hat, beibehalten wird. Zentralbanken weltweit bekundeten ihre Unterstützung für Powells Unabhängigkeit und warnten, dass politischer Druck auf die Geldpolitik zu einer höheren Inflation führen könnte. Das Thema Inflation dürfte im Vorfeld der Zwischenwahlen im November politisch sensibel sein.
Zentralbanker aus aller Welt zeigen sich einig in ihrer Unterstützung für den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, und demonstrieren damit internationale Solidarität und Vertrauen in seine Führung der US-Geldpolitik.
Zentralbanker weltweit, darunter auch SNB-Präsident Martin Schlegel, haben eine Solidaritätserklärung abgegeben, in der sie Fed-Chef Jerome Powell angesichts des Drucks von Präsident Trump in Bezug auf die Zinspolitik unterstützen. Die Erklärung betont die Unabhängigkeit der Zentralbank als entscheidend für die wirtschaftliche Stabilität, während Powell politischem Druck und Untersuchungen ausgesetzt ist. Der Streit hat sich auf die Finanzmärkte ausgewirkt: Der Dollar hat an Wert verloren und Gold hat aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed Rekordhöhen erreicht.

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